Jutta Riedel-Henck ♦ Schulstr. 10 ♦ D–27446 Deinstedt

An den
Bundespräsidenten
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
11010 Berlin

 

10. Mai 2021

 

Betreff: Deutsche Künstlerhilfe, Ablehnung eines Antrages durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Geschäftszeichen XXXXXXX vom 29.4.2021, Bearbeitet von XXXX XXXXX, Korrespondenz mit Betreuungsverein XXXXXXX.

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

ich wende mich hiermit direkt an Sie als Bundespräsident bezüglich der von Bundespräsi­dent Theodor Heuss 1953 gegründeten „Deutschen Künstlerhilfe“, welche der Unterstüt­zung von Künstlern gewidmet ist, „die mit ihrem Werk eine kulturelle Leistung für die Bundesrepublik Deutschland erbracht haben und durch Krankheit, Alter oder widrige Um­stände in finanzielle Bedrängnis geraten sind“.

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Liebe Leser und Leserinnen dieser Homepage,

alles ist in stetem Wandel. Die Vergangenheit hinterlässt Spuren. Gäbe es keinen Wind, kein Wasser, kein Verwehen und Vergessen, hätte die Zukunft in der Gegenwart keine Chance, wahrhaft Neues zu erschaffen.

Weiterlesen: Alles Gute

Mir werden gerne Steine in den Weg gelegt,
ein Ei mit tausend Dottern nebenher gefegt,
ich kann mich kaum noch retten
vor lauter Steinschlagbetten ...

Die ersten Zeilen eines Liedes aus der Zeit zwischen 1987 und 1990

Mosaik

Für mich hat es nie eine Rolle gespielt, ob jemand sich der experimentellen oder Schlagermusik widmet, die eigentliche Musik spielt im Großen, dem Universum, und wir Erdenbewohner sind ebenfalls Musik, d. h. Schwingung, eine lebendige Komposition.

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Um es gleich vorwegzunehmen: Ich bin keine Kennerin der „Szene“, in der Menschen mitspielen, die sich der „Musik der Gegenwart“, der „Neuen Musik“, der „Avantgarde“ zu widmen vorgeben.

Mich hat eine „neue Musik“ auch nie be-sonders interessiert. Ich bin, wenn überhaupt, Musikerin, mehr noch Mensch. Musik ist für mich keine Sache, kein Thema, das unabhängig vom Menschen existiert.

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