(Brief von Jutta Riedel-Henck an Herbert Henck, 20. März 2018)
Lieber Herbert,
ich verstehe zwar nach wie vor den Hintergrund nicht zu deinem Satz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, aber ich versuche dennoch, darauf zu antworten.
Du hast zudem die Rechtsprechung zur Sprache gebracht. Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht.
Dennoch, ganz allgemein, weiß ich darauf etwas zu antworten, das allerdings mehr als an der Oberfläche des allgemein verbreiteten Denkens kratzt.
Deine Ängste (und die Ängste aller Menschen, die sich immer wieder in Ängste verwickeln und negative Szenen in ihrem Inneren durchspielen) sind Ängste, die sich auf etwas beziehen, was sie kennen oder irgendwie zu kennen glauben. Sei es, dass sie etwas selbst erlebt haben, sei es, das sie von anderen gelesen oder gehört haben, die etwas erlebt haben, um die damit verbundenen negativen Emotionen selbst aufzunehmen und in sich zu aktivieren.
Je mehr sich die Menschen mit alledem befassen, desto intensiver manifestieren sich diese Verschaltungen in ihrem Gehirn, verbunden mit ihren Gedanken und Emotionen.
Alles ist Schwingung! Auch Materie. Materie schwingt nur sehr langsam, deshalb ist es auch so mühsam, Materie mit Materie zu bewegen. Das kostet viel Energie und Zeit.
Materie ist zudem Vergangenheit, d. h. sie ist das Ergebnis von ihr vorausgegangenen Gedanken, d. h. Schwingungen. Gedanken, die immer und immer wieder aktiviert wurden, fokussiert, so dass sie sich manifestieren konnten. Nichts fällt einfach so vom Himmel, alles hat stets eine lange Entstehungszeit. Und dies nur, wenn intensiv und langfristig gedanklich fokussiert wurde.
Alles entsteht aus dem Geist.
Wenn dieser Geist aber nur noch beobachtet, was ist, also das, was bereits geschaffen wurde, die Materie, die Gedanken, die immer und immer wieder gedacht werden, wiederholt und wieder aufgetischt, dann ist dieser Geist kein schöpferischer, sondern ein reproduzierender. Er orientiert sich an dem, was ist. Und das, was ist, ist Ergebnis der Vergangenheit. D. h.: Er lebt in der Vergangenheit.
Viele Menschen beruhigt das. Weil alles, was bereits ist, bzw. alles, was vergangen ist, sich berechnen lässt. Sie gehen davon aus, dass all das unveränderlich ist. Und weil sie Sicherheit suchen, pflegen sie das Vergangene.
Das ist dann ihre Realität. Und sie pochen darauf: Es ist SOO und nicht anders. So ist das. Das muss doch jeder erkennen! Das ist die Realität! Die ist da! Wer sie ignoriert, ist ein Dummkopf.
„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“? Ist es das, was du mir sagen willst? Und ja auch immer wieder unter die Nase gehalten hast?
Ich bin nicht unwissend, ganz im Gegenteil! Ich weiß, was ich will, ich weiß, was ich nicht will. Und wenn ich etwas in der Realität, in dem, was als real bezeichnet wird, nicht will, dann schenke ich dem bewusst KEINE Aufmerksamkeit. Denn: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn ich also meine Energie in die Richtung von etwas leite, was ich nicht will, was ich für falsch halte, dann fördere ich das, was ich falsch finde! Wer sich auf Schmerzen fokussiert, fördert Schmerzen. Wer sich auf „Fehler“ fokussiert bzw. auf etwas, das er nicht mag oder will, der fördert das, was er nicht mag oder will, der macht noch mehr Fehler. Wer sich auf Angst fokussiert, der fördert Angst und potenziert sie. usw. usf.
Alles ist Schwingung! Du magst mir das nicht glauben, aber ich weiß es. Und ich bilde mich in dieser Hinsicht unentwegt weiter. Das werde ich aber nicht ausführen, darüber gibt es, für den, der sich wirklich interessiert, hochspannende Bücher, Berichte und mehr.
Materie ist langsame Schwingung. Wer sich davon lösen will, muss sich in sehr, sehr hohe Schwingungen begeben, und dafür ist Voraussetzung, sich von den real bezogenen Gedanken zu lösen, d. h. zu meditieren. Oder eben, wenn einem das schwer fällt, ganz bewusst die Gedanken zu ändern, Schritt für Schritt und: voll bewusst. Das ist Arbeit und hat mit naivem Wegschauen oder Blödheit/Blindheit NULL zu tun, ganz im Gegenteil.
Dieses hohe Schwingungsniveau kann man nicht mit einem Sprung einfach so erreichen. Es ist wie beim Treppensteigen. Jede Stufe will gegangen sein. Aber sie WILL gegangen sein!
Das bedarf des aktiven Tuns, des Wollens, und hier der ganz bewussten Zielsetzung: Ich will mich von dieser Realität lösen, weil ich diese Realität so, wie ich sie erlebe, nicht gut finde! Wenn ich sie fördere durch meine Aufmerksamkeit, werde ich sie weder ändern noch ihr entkommen.
Nun erlebe ich dich als jemand, der genau das mit Nachdruck immer wieder tut: Diese Realität bestätigen, d. h. festigen – durch seine, d. h. deine Aufmerksamkeit. Und ich werde von dir regelrecht bekämpft! Während ich alles in meiner Macht und Kraft Liegende tue, um diese Realität, die ich für krank halte und unter der ich leide, zu ÄNDERN: indem ich mich von ihr löse, um aus einer größeren Perspektive, aus einem höheren Schwingungsniveau, Lösungen, d. h. NEUES zu schaffen. Inspiration!
Und so mache ich das bei allem. Ob das nun mein Umgang mit dem Finanzamt ist oder dem Computer. Es funktioniert immer und ausnahmslos. Und wenn es nicht funktioniert, dann nur deshalb, weil es mir noch nicht gelungen ist, mich von den Schwingungen jener zu lösen, die so intensiv darauf pochen, genau zu wissen, was alles schlecht und böse ist – um mit diesem ihrem Denken, Reden und Tun genau diese Schwingungen zu fördern und festigen! Und mich somit ständig wieder nach unten zu holen auf das niedere Niveau, in dem Angst und Gewalt, Hass und Krieg vorherrscht.
Je höher die Schwingung, desto leichter geschieht das Denken, desto schöpferischer ist der Mensch! Denn in dieser Schwingung ist er mit allem verbunden. Er ist im Quantenfeld, im Feld der Möglichkeiten, der grenzenlosen, des Alles, das ständig expandiert. Da gibt es keine Begrenzung, somit auch keine Verlustangst.
Ich möchte dazu jetzt nicht mehr schreiben. Denn womöglich wirst du das einfach zur Seite legen und dir wieder denken, ich hätte ja gut Reden und dies und das ...
Ich kann niemand belehren, ich kann nur für mich entscheiden und leben. Und wenn du jetzt z. B. Angst hast, von wem auch immer „übers Ohr gehauen“ zu werden, dann werde ich dir diese Angst nicht ausreden können. Weil alles ein innerer Prozess ist. Deine Ängste sind deine. Du kannst mich mit deinen negativen Schwingungen beeinflussen, natürlich kannst du das, aber ich beschließe meinerseits immer wieder, nicht in dieser Ansteckungsumgebung von dir zu bleiben, sondern mich dem zu entziehen. Und das gelingt mir immer besser und immer schneller.
Du hättest es vielleicht gerne, wenn ich mit dir gemeinsam deine Gefühle teilen würde – die meisten Menschen suchen nach dieser Art von Gemeinschaft und finden sie auch. Ich entziehe mich solchen negativ schwingenden Gemeinschaften und suche bewusst die höher schwingenden Wesen und Gemeinschaften. Weil ich die Intention habe – und schon immer hatte – Frieden zu fokussieren, Frieden zu schaffen. Ich kämpfe nicht gegen etwas, ich wirke für etwas: Frieden.
Gegen etwas zu kämpfen, was immer es auch sei, ist Krieg. Und das fördere ich nicht.
Daran wird sich nie etwas ändern.
Alles Gute!
(Brief von Jutta Riedel-Henck an Herbert Henck, 29. März 2018)
Du kannst das hier gerne vor dem Lesen, während oder nach dem Lesen ins Altpapier werfen, damit habe ich (WIRKLICH) keine Probleme. Bzw. in den Windows-Papierkorb.
Ich habe ein Buch über Affen. Darin wird sehr anschaulich erzählt, wie sich männliche Affen gegenseitig bekriegen bzw. Machtspiele treiben, und der Verlierer sucht dann Trost und Schutz und Unterstützung bei den weiblichen Affen.
Mir ist schon seit langem, als würde ich mit einem Affen hier unter einem Dach leben. Ein Affe, der sich Trost und Unterstützung – nach und nach – bei anderen, vorzugsweise weiblichen Affen sucht und diese auch findet. Und wenn ihm das gelungen ist, geht das Affentheater um „männliches“ Imponiergehabe von vorne los. Wenn auch nicht körperlich tobend und hüpfend und trommelnd, sondern „intellektuell“ getarnt, denn in unserer Welt gelten die belesenen „Gelehrten“ vorschnell als weise, dem Tierischen überlegen.
Im Grunde unterscheiden sie sich aber überhaupt nicht von den „Ungelehrten“, die lieber Fußball gucken oder Autowettrennen veranstalten.
Alles OK. Ich habe nichts gegen Affen, auch nicht gegen menschliche Affen. Nur: Ich bin eine solche Äffin nicht, ich bin ein Mensch. Das Affige trage ich wie wir alle in mir, aber der Mensch, ich Mensch führt bei alledem Regie – und das sehr, sehr gerne.
Was ich bei dir beobachte, miterlebe, das grenzt an ein solches Affentheater, dass ich mich wirklich frage: Warum bin ich eigentlich die einzige, die das so eindeutig benennt! Die sich so eindeutig davon abgrenzt und schlicht nicht mitspielt? Warum treibt ihr alle gemeinsam dieses Affentheater so nachhaltig und virtuos? Denn das tut ihr. Was redet ihr für Zeug? Was erzählst du den Leuten? Dass ihr vor allem eines in die Wege leitet und erschafft: Ein wirres Knäuel von Unverständlichkeiten, die immer zu einem führen: Einer Verklärung von Klarheit bzw. einer Verschmutzung des sauberen Gewässers. Das ist alles, und zwar ausnahmslos, selbstgemacht durch alle, die daran teilnehmen, die das fördern, die mitlaufen, die sich nicht davon abgrenzen, so, wie ich es ständig und teilweise mit viel Energie versuche und für mich auch schaffe.
Wenn du nicht weiterweißt, was tust du? Du nimmst Kontakt zu Leuten auf, über die du früher hergezogen hast! Und dann wunderst du dich ob der Folgen. Du suchst „Hilfe“ und Unterstützung bei Leuten, von denen du irgendwann einmal wusstest, wie schwach sie sind in ihrer Durchsetzung von Individualität, von Eigenart, von Standhaftigkeit ... du machst sie auf deine Weise zu deinen Handlangern, um damit gegen mich – die Einzige – stärker zu wirken bzw. dich stärker zu fühlen (ohne aber stärker zu sein).
Auch das ist Imponiergehabe, sich selbst damit mutig glaubend und fühlend – ohne es aber zu sein. Auf so etwas bin ich noch nie reingefallen. Ich lasse es mir allerdings nicht durchweg und ständig anmerken, sondern gehe solchen Inszenierungen lieber aus dem Weg.
Denn: Wenn ich etwas sage, werde ich angebrüllt und weggehasst. Wenn ich nichts sage, werde ich benutzt als schweigende Projektionsfigur für den Glauben, ich sei mit-verbündet, so dass die eingebildete Stärke zunimmt, ohne, dass ich gefragt würde, ob ich dem wirklich zustimme und das mittragen will. Weil ich nicht gefragt werde, ergreife ich also immer wieder selbst das Wort (ohne gefragt worden zu sein) – wie auch mit diesem Brief. Also: Nein, ich bin absolut nicht bereit, solche Lügen-Imponier-Aufbläh-Affen-Spielchen mitzutragen. Weder bei dir noch bei anderen. Ausnahmslos nicht bereit dafür. Wer es auch sein möge.
Gleichsam gestehe ich dir und allen anderen das Recht zu, so zu sein, wie du und ihr sein wollt. Was aber nicht bedeutet, dass ich es teile, unterstütze und fördere oder mich damit verbünden will. Für mich ist Freiheit das höchste und größte und wichtigste Gut! Und jeder Mensch soll frei sein, das zu tun oder nicht zu tun, was er eben tut, wozu er selbst sich entscheidet und irgendwann einmal entschieden hat. Und wenn er sich nicht entscheidet und das nicht mehr wissen will, auch dazu ist er frei.
Jeder steht für sich selbst ein.
Wenn ich dir nun notgedrungen (das will und kann ich nicht schön reden, denn ich reiße mich darum absolut nicht) mit dem Computer helfe, ist das zwar ein Nachgeben aufgrund eines Mich-genötigt-Fühlens, aber meinerseits kein Zeichen, dass ich mich in irgendeiner Hinsicht verantwortlich fühle für dich. Es ist der Weg des geringsten Widerstandes, den ich sehr durchdacht beschreite. D. h. bevor ich hier im Haus zunehmend fremde Geister von helfen wollenden Affenfrauen mein eigenes Heim und Freiheitsgefühl beeinflussen lasse, die bei mir persönlich absolut nichts zu suchen (und schon gar nicht zu finden) haben, sorge ich dafür, dass du deine eigenen technischen Mittel hast, um mit diesen und wem auch immer kommunizieren zu können, so dass die Grenzen zu mir klar und deutlich werden. Die Geister, die du ständig rufst, musst du schon alleine und aus eigener Kraft bändigen – oder eben – wie der Zauberlehrling – mit ihnen tanzen und toben oder was auch immer für Partys feiern. Auch das ist Freiheit, die jeder auskosten darf und möge, wie es ihm gefällt.
Wie sich z. B. heute gezeigt hat, geht das so weit, dass ein von dir gerufener Geist dann in Person laut an meine Tür klopft. Und du weißt schon, wie du das alles selbst (und vor allem DASS) angezettelt hast!
Ungefragt, ob ich dazu bereit bin! Immer auf eine mehr oder weniger verworrene, unklare Weise, so dass du jedes Mal mit der Ausrede daherkommst, du seist krank, du kannst nicht hören, du kannst dies und das nicht.
Ja, wenn du das alles nicht kannst, Herbert, dann lass gefälligst deine Pfoten von all diesen Geistern! Wenn du damit nicht umgehen kannst, lass es sein! Und wenn nicht: Die Folgen hast du zu tragen! Immer mehr, zunehmend du allein. Ich lerne und handle und ziehe meine Konsequenzen, und inzwischen kann mich so gut wie nichts mehr überraschen. Magst du mich auch vorübergehend noch nötigend irgendwo reinziehen, das wird kürzer und weniger, unausweichlich.
Vor einem Jahr habe ich dir das mit dem Computer gesagt. Wohlwissend. So viel Vorsprung hattest du. Und was hast du getan in der Zeit? Die Geister gerufen, immer mehr ... voller Lust. Einfach drauf ankommen lassend. Und du hättest das nie und nimmer tun können, wäre ich nicht in der Nähe gewesen, wenn es mich nicht geben würde. Du hast also wohlwissend in Kauf genommen, mich reinzuziehen und als Ausbadetante zu benutzen.
Nun, ich weiß, dass ich dafür nur zur Verfügung stehen kann, weil ich von mir aus diese Schwingungswellenlänge anbiete, d. h. früher oft angeboten habe, bis ich erkannte, dass dies nicht mir selbst entspricht und dem, was ich für mich will. Mehr noch, bis ich erkannte, wie Menschen es anrichten, dass sie Gedanken pflegen und in die Welt tragen, um sie als Brücke zu benutzen, Energien von außen an sich zu ziehen durch die Aufmerksamkeit der so beobachtenden Seelen. Ich fühlte mich zunehmend von dir aus-getrickst, wobei DEIN Trick darin bestand und besteht, weitere (mehr dumme und beeinflussbare) Geister dazuzuholen, die dann ihrerseits bei mir vorstellig werden und so den Kanal von mir zu dir erschaffen und aufrechterhalten.
Ich habe sehr, sehr viel gelernt. Und das sehe ich als Sinn der ganzen Angelegenheit. Wobei ich nicht glaube, dass dies deine Intention war. Aber sei es drum. Da ich so viel gelernt habe, muss ich jenen, die mir auf solche Weise gekommen sind und nach wie vor kommen, nicht böse sein. Und wem ich nicht böse bin, dem schenke ich keine Aufmerksamkeit. So dass ich mich prima abgrenzen kann und mögliche Kanalisationen spätestens vor meiner Tür mit einer Endkappe versehen werden. Durch mich.
Es bleibt nicht aus, dass auch die größten und blödesten Affen von mir lernen, wenn sie es auch ungern zugeben.
So ist der Weg der Menschheit ein unausweichlicher ... bzw. der Affen zum Menschsein.
Früher oder später.
In diesem Sinne: Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt, die ganze Affenbande brüllt: „Wo ist die Kokosnuss ... wer hat die Kokosnuss geklaut?“
Jutta
In den dokumentierten Briefen/E-Mails von dem Komponisten und der Schwester Herberts u. a. an das Gesundheitsamt bzw. zwischen den beiden hier erwähnten Personen ist auch der Vorwurf zu finden, dass ich Herbert im Umgang mit seinem Computer die Hilfe verweigert hätte, was absolut gelogen ist. Deshalb an dieser Stelle ein Bericht von mir, den ich für Herbert wohl wissend, dass es nötig ist und irgendwann einmal als Beleg sein würde, verfasste (und ich habe nicht alle meine Arbeiten für ihn im Laufe der Jahrzehnte so ausführlich dokumentiert):
Fehler- und Bearbeitungsbericht, Computer Herbert Henck, 4. April 2018
Das Keyboard hat nicht funktioniert.
Ursache: Der USB-Stecker steckte nicht in der USB-Buchse am PC (vorne).
Vermutung: Du hast dieses Kabel mit dem Kabel der externen Festplatte verwechselt und es rausgezogen.
Behebung: Ich habe das Keyboard-USB-Kabel jetzt hinten in den PC steckt, dafür den WLAN-Adapter vorne in den PC.
Startoptionen BIOS geändert:
Ich habe die Startoptionen im BIOS jetzt geändert, so dass an erster Stelle die im PC installierte Festplatte „angefahren“ wird. Somit wird nicht mehr an erster Stelle (vergeblich) auf externen Laufwerken wie z. B. der externen Festplatte gesucht.
Ergebnis: Der PC lässt sich jetzt starten, auch, wenn die externe Festplatte über USB mit diesem verbunden ist.
Fazit: Es ist nicht mehr erforderlich, die USB-Verbindungen zur externen Festplatte (vorne) und die USB-Verbindung zum USB-Verteiler (auf dem Schreibtisch, in dem du USB-Speicher-Medien/Sticks stecken hast) zu unterbrechen.
Die Steckverbindungen können so bestehen bleiben.
WLAN-Adapter
Die Computerfirma hatte den WLAN-Adapter hinten installiert. Ich habe ihn jetzt vorne installiert. So ist er leicht zugänglich.
Denn es kommt immer mal zu Unterbrechungen (das ist bei mir auch so), deren Ursache ich nicht kenne. Funkstörungen mir unbekannter Art.
In diesem Falle hilft es sehr oft, den Adapter herauszuziehen, 10 Sekunden zu warten, ihn wieder reinzustecken. Wenn es dann noch immer nicht funktioniert, hilft es, einfach zu warten. Wenn es dann noch immer nicht funktioniert, klicke ich mit der rechten Maustaste auf das Funksymbol unten rechts in der Taskleiste und lasse Windows anschließend das Problem suchen.
Wenn dann noch immer nach etwas Wartezeit keine Verbindung zustande kommt, kann ein Neustart des Systems helfen.
Bisher hat es immer irgendwie geklappt.
Was mir bei dir aufgefallen ist bei diesem aktuellen PC wie bei seinen (alten) Vorgängern: Dass deine WLAN-Verbindung zum Router sehr schwankt zwischen niedriger und hoher Übertragungsgeschwindigkeit bzw. Übertragungsrate. Es muss an irgendwelchen Störfaktoren in deinem Zimmer liegen. Vielleicht der Flügel, der direkt hinter dem PC steht.
Ob sich das mit einem besseren WLAN-Adapter beheben lässt, weiß ich nicht. Wenn es eine Gelegenheit gibt, werde ich das testen. Aber zunächst musst du damit „leben“.
Alternativ bestünde die Versuchsmöglichkeit, den PC links von deinem Sitzplatz abzustellen.
Maus
Die Reaktion deiner Maustasten scheint mir etwas unsensibel. Vielleicht liegt es auch an der Einstellung im PC, irgendwo kann man einstellen, wie lang die Zeitspanne zwischen erstem und zweitem Mausklick sein soll.
Wenn also ein Programm nicht sofort startet nach doppeltem Mausklick auf das Symbol, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es an der Mausbedienung liegt.
Behebung: Verschiedene Tempi ausprobieren.
Ansonsten sind solche Einstellungs-Veränderungen normalerweise in einem Windows-Handbuch aufgeführt. Das kann ich jetzt nicht sagen, da müsstest du dich bei Bedarf selbst auf die Suche machen.
Ich bin (und bleibe) in dieser Hinsicht auch stets Lernende und überwiegend Unwissende und beschäftige mich damit nur, wenn es bei mir entsprechende Probleme gibt.
Weitere Möglichkeit: Neue Maus anschaffen. Vielleicht ist Dreck, Kaffee o. ä. hineingelangt.
Neuinstallation von Adobe Acrobat Professional 8.1
Ich habe das alte Programm deinstalliert und eine kürzlich erstandene Ersatzfassung neu installiert, da es mit der alten Fassung Probleme unter Windows 10 gab. Die neue Fassung funktioniert bei mir bisher, bei Jana ebenfalls. Bei dir habe ich einen Test gemacht, d. h. eine pdf-Datei aus Word ausdruckt mit Druckertreiber „Adobe pdf“ (das wählt man immer aus, wenn das Fenster nach dem Druckbefehl erscheint, d. h. ob das Dokument von deinem Canon-Drucker ausgedruckt werden soll oder von „Adobe pdf“ (als pdf-Datei).
Ich denke, es sollte jetzt funktionieren. Die Praxis kann ich nicht vorwegnehmen.
Tray Backup
Ich benutze dieses Programm, um regelmäßig meine Daten zu sichern. Ich sichere allerdings nicht alles, sondern nur die Dateien, die ich auch wirklich aufbewahren will.
Als ich bei dir eben eine Sicherung von allen Ordnern und Dateien unter dem Hauptordner „Documents“ (bzw. deutsch „Dokumente“) vornehmen wollte sowie deiner Thunderbird-Ordner, erschienen unzählige, tausende Fehlermeldungen, die wie folgt lauten:
Die folgende Zieldatei konnte nicht erstellt werden:
[Datei-Pfad]
Fehlermeldung:
Dateizugriff verweigert
Erneut versuchen?
Ja Nein Abbrechen
Zunächst habe ich jedes Mal auf Nein geklickt (bzw. die Enter-Taste betätigt, da NEIN hervorgehoben war als Auswahl, was bedeutet, die Entertaste löst diesen Befehl aus). Es nahm und nahm aber kein Ende, so dass ich nach ca. 90 Gigabyte abgebrochen habe, sonst hätte das wahrscheinlich noch viele Stunden, wenn nicht Tage gedauert.
Mögliche Ursache:
Ich habe ein Auge auf die Dateien geworfen, die vom Programm während des Speichervorganges „durchgenudelt“ wurden. Und dabei gesehen, dass du unzählige Dateien
z. B. von Ebay gespeichert hast, die mit Java verbunden sind, also dem Java-Script. Datei-Endung js.
Wie genau das jetzt mit den Fehlermeldungen zusammenhängt, kann ich nur vermuten:
Wenn du eine Webseite abspeicherst, die du gerade im Browser aufgerufen hast, sind diverse andere Programme und Plugins mit dieser Anzeige der Seite verbunden bzw. dafür erforderlich, dass diese Seite so (und nicht anders) auf dem Bildschirm aufgebaut wird.
Dazu gibt es dann wohl auch eine Datei, eine Protokolldatei, in der geschrieben steht, wie genau die Komponenten zusammenarbeiten, wo das Programm auf dem PC installiert ist, in welchem Ordner, mit dem diesen Komponenten zusammenarbeiten.
Wenn hier eine einzige Komponente nicht mehr an dieser alten Adresse zu finden ist, kann der gesamte Rest nicht mehr funktionieren.
Wenn du also von PC zu PC mit unterschiedlichen Datei-Strukturen, unterschiedlichen Softwareversionen umziehst und alle Daten unsortiert einfach „mitschleppst“ durch Kopieren und Einfügen, ändern sich die Datei-Zuordnungs-Adressen. Und es ändern sich die Software-Versionen. Es ändert sich das Betriebssystem. Doch all diese Komponenten müssen zusammenarbeiten können. Wenn aber die Adressen nicht mehr stimmen oder eine Komponente fehlt, ist das Ganze nicht mehr reproduzierbar.
Das war und ist der Grund, warum ich empfohlen hatte, sich viel Zeit zu nehmen, um von dem alten auf einen neuen Computer umzuziehen. Damit verbunden ist vor allem in erster Linie und an erster Stelle eine Aufräum-Aktion, eine Inventur der gesammelten alten Daten. Das kostet selbstverständlich enorm viel Zeit! D. h. vor allem dann, wenn sich im Laufe der Jahre so viele verschiedene Daten angesammelt haben, ohne entsprechend sortiert worden zu sein.
Fahrpläne aus früheren Jahren und und und ... von denen man weiß, dass man sie nie wieder brauchen wird.
Und vieles andere. Ich habe, wie gesagt, nur während des Speichervorganges geschaut.
Auch hatte ich es vermeiden wollen, dass nun auf der neuen externen Festplatte auch wieder die alten Dateien vom alten PC unsortiert abgelegt sind. Da ich aber nicht weiß (und du wahrscheinlich auch nicht), welche neuen Dateien dazugekommen sind in der Zwischenzeit, wo was liegt (USB-Speicher-Stick und und und), kann ich hier keine entsprechende Sicherung vornehmen und auch keine, die für neue Ordnung sorgen würde (eher für noch mehr Unordnung).
Es gibt also jetzt aktuell keine komplette, kompakte Sicherung der auf dem neuen PC vorhandenen Ordner (unter Haupt-Ordner „Documents“ bzw. deutsch „Dokumente“), weil ich diese abgebrochen habe infolge all der Fehlermeldungen.
So ungemütlich es auch ist: Wenn dir Daten wirklich wertvoll sind, solltest oder musst du dir die Zeit nehmen und sie am besten per Hand (ohne Tray-Backup) in einen noch einmal NEUEN Ordner auf der externen Festplatte sichern, den du am besten mit diesem Namen versiehst und Datum, also z. B.: PC-April-2018-NEU
Für eine solche Sicherung empfiehlt es sich, zwei Fenster zu öffnen, sie zu verkleinern und nebeneinander auf dem Bildschirm zu platzieren.
Befehl für „Ein neues (bzw. weiteres) Fenster öffnen im Windows-Explorer:
Windows-Taste (links unten das Fenster-Symbol, welches mit einem Kreuz in vier Teile geteilt ist) und Buchstabe E drücken.
Ansonsten wirst du immer weniger wiederfinden und immer mehr verlieren bzw. immer mehr Zeit brauchen, um etwas zu finden, um dich durch damit möglicherweise heraufbeschworenen Ärger noch blinder zu machen für das Finden. Und niemand außer dir weiß, was für dich von Bedeutung ist, gespeichert zu werden.
Eine entsprechende Ordnungsstruktur kannst nur du aufbauen. Am besten von Grund auf.
Ich selbst genieße solche Arbeiten im Umgang mit meinen Daten, es ist wie eine regelmäßige Entschlackungskur.
Man muss es aber tun. Und dies regelmäßig. D. h. am besten täglich. Wie unser Körper das auch ständig tut.
Die Thunderbird-Dateien sind unter folgender Adresse abgelegt:
C:\Users\Name\AppData\Roaming\Thunderbird\
(Name hier: Herbert Henck)
Mobil-Teil (altes Telefon)
Dort leuchtete im Display ein Symbol, eine durchgestrichene Glocke: Das Symbol für „Klingel ausgestellt“. Das musst du selbst eingestellt haben. Ich habe es wieder umgestellt. Nun sollte es also wieder „klingeln“.
Außerdem steckt die Ladestation für das Mobilteil, in dem sich ein Akku befindet, der unentwegt wieder aufgeladen werden muss, in einer Steckdosenleiste bei dir, die du ausgeschaltet hattest. Somit gibt es dann keine Stromverbindung zum Nachladen des Akkus. Damit schwächeln dann selbstverständlich mangels Strom auch die normalen Funktionen des Mobilteils.
Neues Telefon:
Ist heute angekommen. Ich richte es ein und notiere das Weitere dann auf einem Extra-Blatt.
Grundsätzlich:
Mache dich selbst mit all den Verbindungen zwischen den einzelnen Komponenten bekannt und verfolge die Kabel, kontrolliere, ob die dazugehörigen Steckdosenleisten auf AN gestellt sind, kontrolliere, ob die Steckdosenleisten selbst mit einer Steckdose verbunden sind.
Es gibt unzählige mögliche Fehlerquellen! Und nie sollte man den größten Fehler machen zu vermuten, dass es immer derselbe Fehler ist.
Zukunft:
Wenn jetzt ein Fehler auftritt, nachdem du alles, was ich hier aufgeführt habe, in Ruhe und guter emotionaler und geistiger Verfassung durchprobiert hast, nachdem du in Ruhe nachgelesen und recherchiert hast ... usw. ..., ohne zu einem Ergebnis gekommen zu sein, das dir weitere Schritte signaliert, dann kannst du mir einen Zettel in die Küche legen und in WENIGEN Stichworten, so kurz wie möglich, den Fehler benennen. Also z. B.:
Computer startet nicht (ich habe alles mir Erdenkliche ausprobiert).
Mehr bitte nicht notieren!
Wenn dich jemand nach dem Weg fragt, möchtest du auch nicht von ihm erklärt bekommen, wo er in den letzten Stunden überall herumgefahren ist, was er dabei gedacht hat, wen er getroffen hat, wer ihm was erzählt hat ... Denn wenn du dir das alles anhörst, widmest du dich den Irrungen und Wirrungen der Vergangenheit und nicht dem eigentlich Ziel, das oft nur wenige Meter, wenn nicht Zentimeter entfernt ist. Man nennt das auch Betriebsblindheit ... oder „die Brille suchen, während sie auf dem eigenen Kopf steckt“.
Der Computer fragt dich ebenso direkt und verlangt von dir kurze Antworten in Form der Betätigung entsprechend vorgegebener Tasten, zum Beispiel: Ja oder Nein
Und all das, was dieser Computer dich fragt, wurde von Menschen durchdacht, vorhergedacht, bis ins Kleinste vorweggenommen ... eine unglaubliche Arbeit, die aller-aller-größte Wertschätzung verdient!
Nie wird hier eine Arbeit fertig oder perfekt sein. Das geht immer weiter. Und es wird immer umfassender, durchdachter, größer, ausgeklügelter. Das ist die Evolution. Ein Wunderwerk, an dem die Menschen allesamt mitwirken mit ihren großen Fähigkeiten zu denken.
Erklärung
Was ich an deinem Computer geändert und eingestellt habe, geschah nach bestem persönlichen individuellen Wissen im Rahmen meiner persönlichen Grenzen, es gibt damit verbunden und daraus resultierend keinerlei Gewährleistung für den weiteren Verlauf deines Umgangs mit diesem und allen darin irgendwie involvierten Komponenten.
Ende des Berichts
Jutta Riedel-Henck, 4. April 2018, 18 Uhr 33 MESZ
(Brief von Jutta Riedel-Henck an Herbert Henck, 31. März 2018)
Wenn du etwas ändern möchtest, dann gebe ich dir hiermit Gelegenheit, deinen Geist entsprechend auszurichten, wenn es auch keine Garantie gibt, dass das, was ich schreibe, von dir auf eine für dich gewinnbringende Art und Weise gelesen wird.
Ging es nach mir, hättest du vor mir, von mir deine absolute Ruhe. Ich schreibe dies, da du mir immer wieder das Gefühl gegeben hast, dass das, was ich dir mitzuteilen habe, sei es schriftlich oder mündlich, lästig ist, d. h. dass du es nicht willst und ablehnst.
Wenn jemand etwas nicht will und ablehnt, ist die natürliche und unumgängliche Resonanz auf sein Nicht-Wollen, dass jener, der das anbietet, was der andere nicht will, sich verabschiedet.
Das habe ich unzählige Male getan. Dann wieder signalisierst du mir durch deine Fragen, wenn du nicht weiterkommst, dass ICH etwas dazu beitragen soll, also sagen, damit du weiterkommst.
Allerdings gehst du davon aus, dass mir, ungeachtet deiner eigenen Aktionen und deines Erzählens, Handelns, immer klar sein muss, was genau du willst. So wie du auch davon ausgehst, dass ich deine Handschrift lesen können sollte (was nicht der Fall ist).
Was soll ich nun tun? Meine Erfahrung mit dir hat mir gezeigt, dass, wenn ich dir zu verstehen und zu fühlen gebe, dass ich dich nicht verstehe, dass ich wirklich nicht weiß, worum es genau geht, was genau du willst, du wütend wirst und mir sogleich unterstellst, ich wäre einfach nur überheblich und wollte meine Macht dir gegenüber ausspielen, damit du dich unfähig fühlen würdest.
Mir persönlich ist es egal, was du kannst oder nicht kannst an deinem Computer. DIR ist es nicht egal! Du willst etwas lernen! Und du lernst ausschließlich für dich, in keinem einzigen Fall lernst du für mich. Für mich ist es absolut OK, wenn jemand nicht mit einem Computer arbeitet, wenn er anders damit arbeitet als ich, wenn er dies und das tut oder nicht tut. Und es liegt ebenso nicht in meiner Verantwortung, wie wer auch immer womit umgeht, ob du das nun bist oder irgendein anderer Mensch.
Nun habe ich zu Beginn unserer Begegnung den Computer sozusagen „in dein Leben gebracht“. Ich habe dir sicher früher vieles gezeigt, und ich war oft zur Verfügung bzw. habe mich „on demand“ abrufen lassen, wenn du eine Frage hattest. Warum ich das tat? Ich wusste es früher nicht besser. Ich habe mich verantwortlich gefühlt, weil du mich als dafür zuständig gesehen hast. D. h. ich habe dir gedient, ohne das für mich zu hinterfragen.
Dies habe ich auch in vielerlei anderer Hinsicht getan. Mein Problem war allerdings, dass es immer mehr wurde, wofür ich zur Verfügung zu stehen hatte. Deine Hilflosigkeit nahm auf diesen Wegen nicht ab, sondern zu.
Ich weiß um solche Zusammenhänge. Und ich weiß, dass ein Mensch, der sich selbst so abhängig macht von äußeren Bedingungen, nicht unabhängig wird, wenn die Menschen seiner Umgebung alles versuchen, um die Bedingungen an IHN anzupassen, und dies vor allem aus einem Grund: Damit er keine Gewalt anwendet, damit er nicht wütend brüllt. D. h. die Menschen seiner Umgebung leben nur noch in Angst und reagieren nur noch, um die möglichen Reaktionen des „Hilfsbedürftigen“ nicht ertragen zu müssen, denn diese bedeuten einen gewaltigen Übergriff auf sie!
Doch so sehr ICH mich zurückgehalten habe, um dich damit allein zu lassen, damit du aus dir selbst heraus, aus dem Nichts, deinen eigenen Zugang findest zu dir, damit du mit dir allein gelassen wirst, um mit dir selbst ins Gespräch zu kommen, um dich selbst kennenzulernen und dabei zu erkennen, dass all deine Emotionen mit DEINEN eigenen Gedanken zu tun haben, die du selbst immer neu pflegst und ins Spiel bringst, du hast dir immer andere Leute hinzugezogen, sei es [...] oder [...] oder [...] (alles Frauen), diverse Ärzte (die Hausärztin: eine Frau), die diesen Part eingenommen haben, welchen ich bewusst nicht auszufüllen bereit war und bin. Das hat dir nur überhaupt keine Ergebnisse gebracht, sondern dich in deiner Hilflosigkeit bestärkt. Und dann, wenn alles zusammenbricht – da passt das Bild einer völlig kaputten Festplatte ausgezeichnet – werde ich gewissermaßen als „Notarzt“ herangerufen oder über den Computerhändler verwickelt, der an meine Tür klopft. Ich habe dann in der Not dafür gesorgt, dass der Schaden gering bleibt und ein Neuanfang möglich wird (und dies sogar in weiser Voraussicht bereits vor einem Jahr durch Neuanschaffung des Computers), dir zugleich signalisiert, dass ich mehr nicht zu investieren bereit bin, sondern es sich tatsächlich nur noch um ein befristetes Not-Programm meinerseits handelt.
Dazu habe ich dir durch meine Art, mich dir schriftlich mitzuteilen (wie heute auch geschehen), eindeutige Grenzen meinerseits aufgezeigt. Und dann kommst du wieder hier an und stellst dein aktuelles Problem mit der Arbeit am Computer als Notfall dar, um mich wieder zu nötigen, sofort MEINE Tätigkeit zu unterbrechen (die dich absolut nicht interessiert wie der Rest meines Lebens auch nicht) und für dich zur Stelle zu sein.
Überhaupt stellst du alles in deinem Leben (wenn du etwas von anderen willst) als größte, schlimmste Not dar, als einziges Drama und eine einzige Tragödie, so dass jeder, der bzw. die von dir so angesprungen wird, in Angst und Schrecken versetzt wird und gar nicht mehr anders kann, als zu springen.
Und wenn dann etwas von meiner Seite kommt, was dir nicht schmeckt, heißt es, dass du krank bist. Das ist eine von dir unglaublich häufig eingebrachte Rechtfertigung.
Ich sag dir mal was: Es ist mir total egal, wie jemand sein Verhalten rechtfertigt. Wenn sein Verhalten unter aller Sau, brutal und übergriffig ist, dann ist dieses Verhalten 100% nicht zu dulden! Und daran wird sich nichts ändern.
Du hast keine Sonderrechte, du hast nicht das Sonderrecht, gewalttätig und gehässig zu sein, egal aus welchen Gründen du meinst, es zu sein! Gewalt ist und bleibt Gewalt! Wenn irgendwelche Terroristen herumknallen, dann ist das brutal! Und es ist mir scheiß egal, ob sich dann ein Psychiater hinreißen lässt, ihnen ein Attest dafür auszustellen, weil sie angeblich krank seien. Ja, wo kommen wir hin, wenn alle Terroristen dieser Welt einen Frei-Schein bekommen, um sich zu schießen, weil sie angeblich krank seien?
Das mag verbreitet sein. Ich unterstütze das nicht.
Telefoniere also weiterhin und immer wieder mit wem auch immer, erzähle denen was auch immer, das ist deine Angelegenheit und deren Angelegenheit. Wenn du und ihr meint, ihr seid so auf dem richtigen Weg, kann ich es ohnehin nicht ändern (wie sich in den Jahren bzw. Jahrzehnten gezeigt hat, da wir in einem Haus leben).
Ich habe gelernt, dass ich niemand ändern kann. Ich habe gelernt, dass der beste und wohl gemeinteste Einfluss von meiner Seite keine Wirkung hat, wenn der andere alles in seiner Macht Liegende tut, um mich abzuwehren.
Das ist OK. Wundere dich aber bitte nicht mehr, dass ich mich so verhalte, wie ich mich verhalte, d. h. dass ich keinerlei Freude mehr daran habe, auf deine Fragen und Wünsche zu reagieren, sondern nur noch eines denken kann: Jetzt soll ich mal wieder die Not lindern, und wenn es an die Grundlage geht, an die Wurzeln, werde ich mit Gewalt beschossen.
Halte dich also einfach weiterhin an oberflächliche Leute, die keinen Wert auf Grundlagen legen, und mich da raus.
Ich lege höchsten Wert auf Grundlagen! Ohne die läuft nichts. Dazu könnte ich jetzt noch mehr schreiben, erspare ich mir aber, weil es dich ja nicht interessiert, sondern wütend macht.
Mir ist nicht daran gelegen, jemand wütend zu machen.
So, wie ich mich verhalte dir gegenüber, so ist es richtig für mich, ich stehe dazu und sehe in meiner konsequenten Haltung die EINZIGE Chance, Menschen wie dir Grenzen aufzuzeigen, die ausnahmslos jeder Mensch hat, aber nicht wahrhaben will. Wir alle hier, ausnahmslos, müssen uns in dieser Zeit-Raum-Dimension zurechtfinden und an Regeln halten, naturgegebene Gesetzmäßigkeiten. Wenn du das nicht wahrhaben willst, kämpf weiter. Was du daraus erntest, ist unabänderlich und Folge gegebener Gesetze, die du mit Sicherheit NIE ändern wirst, um dein Scheitern an solchen Kämpfen entsprechend 100%ig selbst zu verantworten.
Teufel gehören zum Leben. Aber einer hat und behält das Sagen: Gott!
Wer es nicht begreifen will, macht sich halt weiterhin selbst zum Narren.