Liebe lesende Menschen,

ich habe entschieden, die Inhalte dieser Homepage dem Licht der Öffentlichkeit zu entziehen.

Als Wissende um die Kraft der Gedanken, der Projektionen, der magischen Verflechtungen und Verstrickungen innerhalb einer vom Menschen selbst geschaffenen und gepflegten Matrix, als Spürende, Hellfühlende, Hellsehende, Hellhörende erkenne ich, dass die Energie meiner gesendeten Worte, Bilder und Verweise auf resistente, verschlossene, im Alten verhaftete Gedankensysteme unbelehrbarer Empfänger stößt, in denen Werke als vom Menschen getrennte Objekte gehandelt werden.

Diesen Kreisen, in die Herbert Henck verstrickt war, möchte ich keine weitere Energie zuführen, da ich sie für zutiefst vergiftet, verlogen und krank halte. Einen Ausweg gibt es nur durch Trennung, den radikalen Weg in die Unabhängigkeit in uneingeschränkter Eigenverantwortlichkeit.

Jutta Riedel-Henck, 22. Juni 2021

siehe auch: Des Teufels Werke

 

Herbert Henck, 11 Flügelbriefe für Jutta (24. März 1990)

 

Herbert Henck, Präludium und Fuge F-Moll, BWV 881
Das wohltemperierte Klavier, Bd. II, J. S. Bach

 

Herbert Henck, Präludium und Fuge C-Dur, BWV 870
Das wohltemperierte Klavier, Bd. II, J. S. Bach

 

Herbert Henck, Präludium und Fuge Fis-Moll, BWV 883
Das wohltemperierte Klavier, Bd. II, J. S. Bach

 

Herbert Henck, Präludium und Fuge A-Moll, BWV 889
Das wohltemperierte Klavier, Bd. II, J. S. Bach

 

Playlist: Herbert Henck
Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Clavier II von J. S. Bach

 

 

Für wahrhaftige Menschlichkeit und Freundschaft


Im letzten Jahr hatte ich einen längeren Kommentar geschrieben zu der Veröffentlichung des Konzert-Mitschnittes mit Aufnahmen aus dem Wohltemperierten Clavier Band II, der viele Monate, von dem Kanal-Betreiber unangetastet und unkommentiert, für sich stand und jedem, der wollte, einen kleinen privaten Einblick schenkte in meine gemeinsame Lebenszeit mit Herbert Henck und meine persönliche Einstellung bezüglich der Veröffentlichung der produzierten Fassung des WTC II.

Vor wenigen Wochen wurde die Kommentarfunktion unter diesem Video deaktiviert. Von dem Verantwortlichen erhielt ich auf Nachfrage keine Begründung für diese indirekte Form der Löschung.

Der Kommentar war durch und durch freundlich gestimmt mit abschließendem Dank für das Hochladen der Aufnahme.

Herbert Henck ist seit mehr als drei Jahren nicht mehr in der Lage zu verfolgen, was mit seinen Werken geschieht und wie darüber in der Öffentlichkeit berichtet wird. Meine innere wortlose telepathische Verbindung mit seiner Seele bewegt mich dazu, das Wort zu ergreifen.

Gegenüber dem Verantwortlichen der Website beginner-press.de habe ich dies bereits mehrmals getan. Auch und vor allem bezüglich der Veröffentlichung des Bach-Tagebuches, womit ich in dieser Form nicht einverstanden bin. Der Herausgeber hätte sich auf die Passagen beschränken sollen, die sich auf die Komposition und deren Einstudierung beziehen, ohne die intimen Offenbarungen des Autors Herbert Henck der Öffentlichkeit preiszugeben.

Als Herbert mir dieses Tagebuch Anfang 1990, in der Zeit, als wir uns persönlich näher kamen, zum Lesen gab, blieb ich distanziert und überflog die Zeilen mit großer Zurückhaltung, da ich um die großen Gefahren psychischer Verwicklungen und Eingriffe über das geschriebene Wort weiß. Mir ist unbegreiflich, dass ein Mensch, welcher sich als Freund Herbert Hencks bezeichnet, meine diesbezüglichen Warnungen ignoriert und darauf für mich augenscheinlich mit einem „jetzt erst recht“ reagiert. Mitgefühl, Empathie in die Seele Herbert Hencks scheinen ihm nicht gegeben.

Die indirekte Löschung meines Kommentares unter dem Video war der Auslöser für meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit mit dieser Homepage von mir für Herbert Henck.

Ich bin sehr traurig. Immer wieder.

All die Feindseligkeiten bezüglich meiner Person kann ich für mich verarbeiten und klären, ich weiß mich zu schützen..

Herbert Henck kann das nicht und konnte es nie.

Deshalb befindet er sich in diesem psychisch schwer traumatisierten Zustand infolge des Missbrauchs durch all jene, die mangels Empathie nur auf das geschaut haben, was sie sehen und „hören“ wollen, um von ihrer eigenen Zerrissenheit und psychischen Krankheit abzulenken.

Ich war irgendwann machtlos gegenüber all den Eingriffen und Einmischungen von außen, und Herbert Henck war infolge all der Besetzungen auch und gerade mir gegenüber feindselig eingestellt.

So wurde ich Zielscheibe einer unfassbaren Intrige.

Ich lebe noch. Einzig meine Liebe zur Wahrhaftigkeit hat mich durch diese Zeit gerettet.

In den Bach-Tagebüchern werde ich von Herbert als ein wenig verrückt bezeichnet. Unter lauter Verrückten, dem Narzissmus Verfallenen, eine Verrückte zu sein, ohne sich verrückt machen zu lassen von all den Projektionen und Übergriffen, ist für mich die höchste Auszeichnung. So beschimpfte Herbert mich in seinen letzten Ausbrüchen infolge seiner Besetztheit als Heilige.

Heil bin ich, aber keine Heilige. Heilsein kommt von innen, nicht von außen. Dieses Heil-Sein wünsche ich allen! Ich bin sicher: Jeder Mensch kann es sein! Wenn er wirklich will.

 

Alles Gute

 

Jutta Riedel-Henck, 12. Juli 2021

 

Aus einem Brief von Herbert Henck an Jutta Riedel, 13. September 1989

 

 

 

Brief von Herbert Henck an Jutta Riedel, 15. März 1990:

(Ich hätte diesen Brief nie veröffentlicht ohne all die Angriffe gegen mich und die offensichtlichen Bestrebungen, mich und meine Wirkung aus der Biografie von Herbert Henck zu löschen und eine Trennung vorzugaukeln zwischen Werk und Seele.)

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